Ohne Vergebung ist keine Heilung möglich. Weder geistig, noch körperlich. Warum? Ohne Vergebung bleibt das Herz geschlossen.
Vergebung öffnet unser Herz. Für uns und für andere. Doch alles beginnt bei dir und mir. Der Frieden – der kleine und der große Frieden, der Weltfrieden beginnt bei Dir und mir.
Ich bitte Euch alle mitzumachen. Das Problem ist nicht irgendwo da draußen, sondern in uns. Heilung, heil zu werden, bedeutet vollständig zu sein, jenseits der Dualitäten, im Hier und Jetzt. Doch wie können wir vollständig sein, wenn wir Persönlichkeitsanteile in uns ablehnen?
Hooponopono in seiner vereinfachten Form zur Lösung von Blockaden
mit den vier Sätzen “bitte verzeihe mir, es tut mir leid, ich liebe dich, danke” ist keine Suche nach Schuld oder ein Leidbekenntnis. Nein, es bedeutet die göttliche Ordnung innerhalb der geistigen Gesetze der Harmonie wiederherzustellen. Harmonie bedeutet alles in mir ist stimmig. Ich bin kongruent, ausgeglichen und in meiner Mitte. Es bedeutet ich bin ein wichtiges Teil des Ganzen, ein Freund aller Lebewesen – wie der Regen, die Sonne, die Berge, die Flüsse …
Ah wie grausam doch der Mensch. Sich selbst der größte Feind.
William Shakespeare
Es tut mir leid bedeutet zu erkennen,
dass ich und du bisher litten. Es ist eine Standortbestimmung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger, denn um eine Reise zu sich selbst zu beginnen, müssen wir wissen und akzeptieren wo wir stehen – und wir stehen kurz vor der Zerstörung unserer Welt. Jetzt ist es Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen, denn der Moment der Kraft ist immer jetzt. Bitte. Danke.
ALOHA.







Hi Ulrich,
es wäre schön, dein Gesicht auf dem Video erkennen zu können.
Wo kann ich dir ursprünglichen 12 Schritte (du zitierst Dr, Len) finden / nachlesen?
Herzlichen Dank,
Liz
PS – ich habe es dreimal durchlaufen lassen, um wirklich alles zu “hören” …
deine Stimme trägt einen so sanft davon …
Liebe Hanne, vielen Dank für deinen Beitrag.
Diese Langversion in 12 Schritten habe ich im Buch “Heile dich selbst und heile die Welt” im Kapitel “das klassische Hooponopono” beschrieben.
Es beginnt mit einem Gebet “pule”, dann kuukulu kumuhana (Aufwärmphase), …
Der Hauptteil ist kala – das gegenseitige Vergeben. Kala heißt auch Licht.
Opfer vergibt Täter – Opfer vergibt Opfer (sich selbst) – Täter vergibt Opfer – Täter vergibt Täter.
Im November erscheint mein neues Buch “Das Hooponopono-Praxis-Buch” mit weiteren Beispielen und einer noch detaillierteren Beschreibung.
Liebe Grüße Ulrich