… zum Ho’oponopono-Buch “Heile dich selbst und heile die Welt

45 Minuten Interview beim Alpenparlament.tv (hier klicken)

Ulrich Dupree beim Alpenparlament über Hooponopono

Neues Anleitungsbuch beweist: Hooponopono ist ein wahrer Konfliktlösungs-Turbo –
 und Vergeben ist niemals vergebens

Hooponopono ist der hawaiianische Name für ein strukturiertes Modell zur schnellen und gründlichen Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Konflikte. Auf der Inselgruppe sorgt dieses System des bewussten Vergeben-Könnens bereits seit Jahrhunderten für ein auffallend harmonisches, liebevolles Miteinander der Urbevölkerung – aber sind seine aufsehenerregenden Wirkungen auch auf unseren westlichen Kulturkreis übertragbar? Ja, gibt sich Ulrich Emil Duprée in seinem neuen Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” sicher und untermauert seine Überzeugung durch zahlreiche authentische Fallbeispiele, die die im wahrsten Sinne „Wunder-volle” Wirkung belegen. Nicht zuletzt wegen seiner leicht verständlichen, gut nachvollziehbaren Anleitungen empfiehlt sich das Buch als wertvoller Praxisratgeber, der nirgendwo fehlen sollte, wo Zank, Streit, Zerwürfnisse und böses Blut, aber auch innere Konflikte und Blockaden das Zusammenleben zur Qual machen können: vom Paar bis zur Familie, von der Kleingruppe bis zum Unternehmen.
Reimund Bertrams, Journalist

Die Lieferung war sehr korrekt und schnell. Das Buch kann ich jedem Menschen empfehlen, der unsere Erde und auch alles Leben erhalten möchte. Viel Freude beim Lesen und beim Umsetzen im täglichen Leben. beim Umsetzen ins tägliche Leben.
Bestellung über Amazon

In diesem äußerst liebevoll gestaltetem Buch gibt es eine klare Anleitung, seine negativen, verhaltensmäßigen Tendenzen zu sehen und aufzulösen. Auf sehr verständliche Weise zeigt der Autor den Ursprung leidvoller, zwischenmennschlicher Auseinandersetzungen und Mithilfe einfacher Reflektionen und Methoden können wir die vier negativen Energien Furcht, Ärger, Eifersucht und Traurigkeit auflösen, indem wir erkennen, das wir alle untrennbar miteinander verbunden sind. Dieses Werk kann deswegen gar nicht hoch genug bewertet werden! Möge das Buch auf den Bestsellerlisten landen und so möglichst viele erreichen und anschubsen genauer hinzuschauen, bei sich und auf die Welt!
Karma Yeshe Tarchin

Das Bücherl von Ulrich Emil Duprée gefällt mir außerordentlich gut. Tolles Format, die richtige Seitenanzahl, wertvolle Hinweise für den Alltag und ein sehr angenehmer Schreibstil.
Broudy

Hallo Hr. Dupree, ihr Büchlein gefällt mir wirklich sehr gut und nach allem was ich bisher gelesen habe und mittlerweile auch weiß, erscheint mir diese Vergebungstechnik sehr wirksam.
Christel Reinhardt

"Ich finde das Buch sehr interessant und es wahr mir schon in mehreren Situationen hilfreich"
Cheeky

Dieses kleine Büchlein - im Sinne von Gewicht und Größe - ist für jedes Wesen eine große Bereicherung. Wir haben Alle soviel im "Gepäck"; da hilft nur vergeben; mit dieser Methode des Ho'oponopono geht es ganz einfach. Der Autor packt es in so leichte Kost, dass es auch für alle Ungeübten gut genießbar ist. Liebe Leut, laßt Euch sagen - Es gibt und gab viel Streit beim Sagen; da kam Ho' Oponopono daher und schon war jeglicher Streit 'ne Mähr. Drum ist die Moral von der Geschicht, Es geht im Leben ohne Vergeben nicht! So lad ich Euch ein, schwingt Euch mit ins Ho'Oponopono ein.
Barbara Müller

Lieber Herr Duprée Sie sind hier auf eine spirituelle Goldgrube gestoßen. Vielen Dank. Ich kann nur sagen es funktioniert und ich wende es in vielen Bereichen meines Lebens an. In unserem Büro hat sich die Stimmung völlig gewandelt. Danke, Ihre Sandra, Sekretärin
Sandra

Hallo Herr Duprée, auf der Messe in Siersburg habe ich Ihr Buch gekauft. Wollte Ihnen nur sagen, dass es ein tolles hilfreiches Buch ist. Komplimente sollen doch auch gesagt werden. Grüße Susanne Golinski
Susanne Golinski

Ich bin über diesen Autor an Hooponopono gekommen und bin sehr sehr beeindruckt, von der Art der interspirituellen Betrachtungsweise. Man spürt dass der Autor sich schon lange mit tiefgreifenden Themen auseinandergesetzt hat. Es gibt einfach Bücher die "erhöhen", dies ist eines davon. Das Buch erklärt auf geniale Weise, dass wir mit all unseren "Problemen" in Resonanz stehen und durch eigenverantwortliche Vergebungsarbeit, diese auch lösen können. Dabei muss der Mensch, der uns ein Problem "spiegelt" gar nicht aktiv mitwirken, auf energetische Weise wird die trennende Opfer-Täter Situation gelöst. Alleine das Verständnis davon zu erhalten, ist eine Offenbarung. Der Autor vemittelt diese mögliche Transformation in einfachen und tiefen Worten. (Schon die Anfangsgeschichte in dem Buch ist ja sofort total inspirierend...!!!) Während ich die Methode praktiziere, will ich immer gar nicht mehr aufhören und immer mehr Menschen vergeben, ich FÜHLE mich dann einfach sehr sehr gut und ich bin beeindruckt von der Herzenwärme und tiefen Weisheit, die, sofort spürbar, in dieser Vergebungsarbeit steckt. Ich glaube es ist wundervoll, die eigene Familie, alle Ex-Freunde :-), Arbeitskollegen, Behörden, Weltorganisationen, etc. zu "bearbeiten", damit die Heilung ( von der vermeintlichen Trennung ) wirklich geschehen kann. Ich danke dem Autor für diese glücksbringende Inspiration und hoffe dass viele Menschen die Methode kennenlernen und anwenden, um sich selbst und die Menschheit zu heil(ig)en, um mit Achtung und Würde eine gesunde, starke und liebevolle Gesellschaft zu manifestieren, wo solche Methoden in Zukunft schon in der Schule gelehrt werden. Von Herzen DANKE an Ulrich Emil Duprée
Claudia Warnke

Hallo, dieses Buch ist eine Segnung! Ich habe viele Methoden kennengelernt und probiert um Menschen zu helfen. Die klappten vielleicht alle zu fünfzig Prozent. Hooponopono kann man anwenden und es öffnet einem die Augen. Ich kann nur sagen, vielen Dank! Sibilla Huy, Lehrerin
Sibilla Huy

"Alles bestens, selten so ein gutes Buch gelesen. Sehr zu empfehlen."
Trendsetter

Brücken. – Wie kann man psychisch schwerkranke Kriminelle nachhaltig heilen,
 wenn überhaupt? Durch Elektroschocks? Eine Gehirn-OP? Psychopharmaka?

Als Dr. Ihaleakala Hew Len 1983 seine Arbeit am Hawaii State Hospital in Kaneohe aufnahm, verfolgte der hawaiianische Therapeut einen ganz anderen Ansatz. Er ließ sich lieber die Krankenakten jener „Verrückten” geben, die in einer Abteilung dieser Klinik hinter Schloss und Riegel saßen – samt und sonders „hoffnungslose Fälle”, seit schieren Ewigkeiten weggesperrt in eine Anstalt, die Insassen und Personal gleichermaßen als Hölle auf Erden empfinden mussten.
Keinen einzigen dieser bis dahin total behandlungsresitenten „schweren Jungs” lernte Dr. Len während seiner Zeit in Kaneohe jemals persönlich kennen. Stattdessen wandte er ganz für sich allein, in aller Stille, ein uraltes Ritual seiner Heimat an: Hooponopono. – Drei Jahre später konnten sämtliche Patienten (bis auf zwei) aus der psychiatrischen Haft entlassen werden: Sie waren offiziell geheilt.

Hooponopono kann Weltsichten völlig verrücken

Für Ulrich Emil Duprée ist das ein schlagender Beweis für die Weltbild-verrückende, seelenheilende Wirkung von Hooponopono: „Seit Jahrhunderten werden mit diesem Konfliktlösungsmodell auf Hawaii zwischenmenschliche Streitfälle und persönliche Schwierigkeiten tiefgreifend gelöst. Warum sollte nicht auch die übrige Welt von diesem Gottesgeschenk profitieren können?”

Da erscheint es konsequent, dass Ulrich Emil Duprée – laut eigenen Angaben „früher als Mönch – heute als spiritueller Unternehmer” aktiv – sein neuestes Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” betitelt hat. Nichts könnte das Wesen von Hooponopono klarer beschreiben als dieser Titel: „Alles in unserem Universum, vom winzigsten Elementarteilchen bis zum Galaxienhaufen, steht miteinander in Beziehung und bildet ein gigantisches Netz”, führt Ulrich Emil Duprée aus und weiß sich damit durchaus auf einer Linie mit aktuellen Erkenntnissen der Quantenphysik. „Nicht der unscheinbarste Gedanke ist bedeutungslos in diesem Kosmos; alles ist Schwingung und beeinflusst sich gegenseitig; und das Universum strebt als Idealzustand dieser universellen Schwingung stets den harmonischen Einklang an. Bedauerlicherweise haben gerade wir westlich-rational geprägten Menschen oftmals keine Antenne mehr für das Eingebettetsein jedes Einzelnen in diese vernetzte kosmische Ordnung. Uns fehlt der Sinn für unsere persönliche Verantwortung für das Ganze, die aus dieser Verbundenheit erwächst. Wir haben das Göttliche in uns verdrängt, aber wir können seinen Auswirkungen niemals entfliehen.” Und damit fehle leider auch das Bewusstsein für die Konsequenzen, die jede einzelne unserer noch so kleinen Handlungen, Gedanken und Gefühle habe, die letztlich nichts anderes seien als Knotenpunkte in besagtem gigantischen, kosmischen Netz – und die dieses Netz daher beeinflussten, im Guten und, wie Ulrich Emil Duprée bedauernd feststellt, „öfter im Bösen.”

Hooponopono versteht sich vor allem als geistig-spiritueller Reinigungsprozess.

Die Philosophie dahinter ist so genial wie simpel: Groll, Ärger und Hass auf Mitmenschen, aber auch auf uns selbst hindern uns daran, mit uns selbst ins Reine zu kommen. Derart negative Gefühle bremsen unser wahres Potenzial völlig aus; sie blockieren unseren Erfolg. Sie lassen uns verarmen – geistig und materiell; sie machen uns krank und verbittert. Dabei liegt das Gegenmittel für Ulrich Emil Duprée eigentlich auf der Hand: „Vergeben können. Nur wer vergibt – anderen, aber auch sich selbst –, kann seine wahren Schöpfungskräfte zur Entfaltung bringen. Hooponopono ist vor allem ein Kraft spendendes, göttliches Geschenk, das man sich selber gönnen sollte – nicht zuletzt, weil Hooponopono innere Konflikte und Blockaden auflösen kann, indem es den Weg freimacht zu einer gesunden Selbst-Liebe – und damit zu neuen Erfolgen. Denn ein Erfolg, der noch nicht erreicht worden ist, ist gleichbedeutend mit einem Problem, das noch nicht gelöst worden ist.”
Hinter Hooponopono steht ein Ritual mit festgelegten Abläufen – Abläufe, die laut Ulrich Emil Duprée nicht als Fessel missverstanden werden dürfen, sondern als Geländer, als Stütze, als Halt. Allein schon die exakte Schrittfolge hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: zu erkennen, wo bislang verborgene Disharmonien im eigenen Leben das Dasein der Mitmenschen negativ beeinflussen. Und umgekehrt. Bei Hooponopono kehrt jeder Teilnehmer zunächst vor seiner eigenen Tür; jeder soll zunächst mit sich selbst ins Reine kommen. Zugleich soll er aber auch echtes, tief empfundenes Verständnis für seine Mitmenschen und ihr Verhalten spüren. Denn nur echtes Mit-Gefühl erzeugt echtes Mit-Einander und stellt die Harmonie im Kosmos wieder her.
Ein Buch, das Ho’oponopono perfekt beschreibt – und dadurch wahre Wunder wirken kann
Diese und andere Zusammenhänge verdeutlicht Ulrich Emil Duprée in seinem Buch, verbunden mit der Schilderung zahlreicher authentischer Fallbeispiele, die zeigen, dass Hooponopono sogar in völlig verfahrenen Streit-Situationen oder anderen Lebenskrisen wahre Wunder wirken kann. Das alles vermittelt der Autor in einer klaren, leicht verständlichen Sprache, die jeden Leser darauf brennen lässt, Hooponopono sofort anzuwenden. Denn irgendwelche Leichen hat jeder im Keller, und Hooponopono, das Ritual zur inneren, metal-spirituellen Reinigung, lässt sich auch im Alleingang hervorragend nutzen. Es schenkt jedem Einzelnen die Erlösung, endlich vergeben zu können – vor allem sich selbst.

Seine volle Stärke entfaltet das hawaiianische System indessen bei der Wiederherstellung zerrütteter Gruppenharmonie, wie Ulrich Emil Duprée betont: „Egal, ob sich Eheleute, Eltern und Kinder entzweit haben, ob es Reibereien in Nachbarschaften, größeren Gruppen oder Lebensgemeinschaften gibt oder gar in einem Unternehmen Mediations-Bedarf besteht: Hooponopono ist für mich das ideale Instrument, um den Gleichklang wiederherzustellen sowie verborgene Potenziale in einem Unternehmen zu entdecken und voll auszuschöpfen. In den USA wurden bereits über 50 wissenschaftliche Studien zur Vergebenstechnik durchgeführt. Und nicht umsonst werden bereits ernsthafte Überlegungen angestellt, Hooponopono weltweit als Mittel zwischenstaatlicher Konfliktlösung einzusetzen.”

©2010, Reimund Bertrams, Journalist

7 Responses to … zum Ho’oponopono-Buch “Heile dich selbst und heile die Welt

  1. Reinhard Grimm says:

    Vielen, vielen Dank für dieses wieder „Wunder-volle“ Wochenende mit euch beiden. Ihr seid so ein großer Segen!

    Wie wundervoll und von oben geführt ihr beide das Wochenende doch angeleitet und gestaltet habt. Gerade eure „Nicht-Perfektheit“ und eure Ehrlichkeit machen euch authentisch und so liebenswert. Es ist mir ein großes Anliegen, euch das zu sagen.

    Alles Gute, viel Licht und Gottes reichen Segen für die kommende Zeit.

    Ich liebe euch

    Reinhard :- )

  2. Bettina says:

    Lieber Ulrich, liebe Andrea,
    herzlichen Dank für die vielen neuen Erkenntnisse und die Inspiration, die wir durch Euch, bzw. euer Seminar erhalten haben. Wir fühlen uns beide positiv aufgeladen und im Frieden. Wir freuen uns auf das nächste Seminar und auf ein Wiedersehen mit Euch.
    Bernd und Bettina

  3. Stefanie Baumer says:

    Liebe Andrea lieber Ulli
    Vielen Dank für dieses wunderbare Seminar. Alles war wirklich rund. stimmig und mit sehr viel Liebe einfach genial Danke. Ich konnte Felsbrocken loswerden und das tut so gut.Juhu.Wieder ein riesen Stück gewachsen. Danke auch an all euch lieben Freunden mit denen ich in Einheit Sein durfte und mich getragen fühlen konnte.Danke für die vielen Geschenke, Erkenntnisse und Segnungen. Ich liebe Euch und ich liebe mich. Ich war noch nach keinem anderen Seminar so tief erfült von Liebe und Dankbarkeit und ich habe mich unendlich reich gefühlt .Ein wahres Geschenk. Danke Danke Danke
    Ich freu mich schon riesig auf das 2. Seminar und auf euch alle. Ich segne ALOHA

  4. Erwin Oertle says:

    Lieber Ulrich, liebe Andrea
    Heute, 25. März 2012 bin ich vom ersten ganzwöchigen Hooponopono-Seminar
    zurückgekehrt. Auf meinem Spaziergang nach der Verabschiedung habe ich immer wieder mal “hooponoponisiert”, ebenso auf der Rückfahrt. Ihr Zwei habt mich mit dieser Methode, sowie Eurem Wissen, Lebenserfahrung und kindlich-unbeschwertem Herzblut sehr berührt und – “überführt”. Das ist nicht mal wunder-bar – es ist einfach Wunder-VOLL!
    Lehrer wissen alles besser, sagt man. Aber: es gelang mir nicht, bei Euch echt “Widerständiges” auszumachen. Wau, so etwa quillt und strahlt Inneres 1:1 nach aussen – suuuper! (Der Ball segelt nun zurück, gell U.D., :-D )…
    Wer sich ein wertvolles Geschenk machen möchte, der besuche bald ein Seminar bei diesem beherzten Paar. Um zu Üben, wie man vergibt und befreit.
    Andrea, Uli – ich liebe Euch und schon bald die halbe Welt. Die andere Hälfte möchte ich durch fleissiges Anwenden erreichen.
    Euer DANKvoller Erwin knuddelt Euch :`-) feste!

  5. Felix Hörler says:

    Geschätzter Ulrich Duprée –

    Ihr Büchlein ist (und wirkt) wirklich “wie ein Juwel”. Ich danke meinem “Schicksal” und Ihnen dafür. – Die graphische Gestaltung gefällt mir sehr, und inhaltlich war die Verbindung mit den Ahnen das “i-Pünktchen”, welches mir – in dieser Form – noch “gefehlt” hat. –

    Auf der anderen Seite dieser “Münze” habe ich einige formale Fehler entdeckt (auf 6 Seiten, und auf weiteren 6 jenen “Fehler” des Unterschieds zwischen dem Unter-Bewussten und dem Un-Bewussten). – Ich will hier nicht die ganze Liste eintippen, darum mein Vorschlag an Sie: Schreiben Sie mir doch eine Mail, und ich werde meine Liste – plus ein paar wesentliche Zusatz-Infos – Ihnen als Anhang senden. – Ok. ? –

    Ich liebe Sie. Danke ! – Felix Hörler, Münchenstein, Schweiz

    • Birgitt says:

      fast nicht zu glauben….. selbst in sehr schwierigen Situationen wendet sich das Blatt zum Guten, seit ich Hoòponopono anwende. Das Wunderbare: die Lebensfreude kehrt wieder zurück – und zwar bei allen Beteiligten. Mittlerweile wende ich Hoòponopono auch bei Störungen im beruflichen Umfeld an, in die ich nicht unmittelbar involviert bin. Und siehe da – es klappt, zieht positive Kreise, kurz: die Stimmung bessert sich.
      Nach zig Jahren des Suchens und Probierens – tut sich endlich ein gangbarer und überzeugender Weg auf, zu helfen und zu heilen.
      DANKE.DANKE.DANKE.
      Birgitt

  6. Das Seminar hat mir sehr gut getan, wenn ca. 30 Seminarteilnehmer, jeder einzelne sagt zu mir ” Ich liebe Dich ” das ist ein ganz besonderes erleben.
    Auch ich sage es dem Anderen, ca. 30 mal. Da füllt sich das Herz mit ganz viel Wärme und Wohligkeit an, ja da hüpft das Herz.
    Jetzt ca. 6 Wochen nach dem Seminar geht es mir viel besser, weil die positive Wirkung auf mich hält nach wie vor an. Ich bin erfüllter, fröhlicher, das Leben ist insgesamt viel liebevoller geworden.
    Danke, Danke, Danke Dir liebe Andrea und lieber Ulrich,

    von ganzem Herzen alles Liebe,
    Bärbel Lorenz

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